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| Rahmenbedingungen |
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| Hintergrund |
Standardisierung und teamorientiertes Vorgehen nach etablierten Algorithmen sowie die dadurch entstandene "gemeinsame Sprache" haben in der Notfallmedizin zu einer Verbesserung der Patientenversorgung geführt. Die Prinzipien und Verfahren sind Sinnvollerweise sowohl an die Situation im Rettungsdienst als auch an die zu erwartende Patientenpopulation angepasst. Dies betrifft insbesondere die meist kurzen Versorgungs- und Transportzeiten. Aus diesem Grund entwickelte sich in den letzten 12 Jahren das Versorgungskonzept "Tactical Combat Casualty Care" (TCCC) beim Militär bzw. im Bereich der Spezialkräfte der Polizei "Tactical Emergency Medical Support" (TEMS). In diesen Versorgungsgrundsätzen und Ausbildungs-systemen finden sich die:
Diese Bedingungen finden sich jedoch auch im zivilen Bereich. Beispiele dafür sind Arbeiter an schwer zugänglichen Orten (Höhenarbeiter bzw. Industriekletterer aber auch Offshore-Einsätze), berufliche Tätigkeit in Ländern mit eingeschränkter medizinischer Infrastruktur (Krisenregionen) sowie der Bereich der Risikosportarten und damit der "Wilderness-Medicine". Vor diesem Hintergrund wurde die TREMA gegründet, um die folgenden Aufgaben & Ziele zu verfolgen: |
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| Aufgaben & Ziele |
Förderung der Weiterentwicklung der Notfallmedizin - insbesondere der präklinischen Versorgung und speziellen Rettung unter extremen und/oder taktischen Rahmenbedingungen.
- militärische, polizeiliche & zivile Organisationen
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